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Wirth Klimatechnik GmbH
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65205 Wiesbaden

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Helrun Ploner

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Wirth Service GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
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Dipl.-Ing. Marcus Ziegler


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Wirth Planungs GmbH
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Wirth Verwaltungs GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
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Dipl.-Ing. Marcus Ziegler


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Rechtliche Hinweise

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Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB

AGB gelten für:

Wirth Klimatechnik GmbH
Wirth Service GmbH
Wirth Planungs GmbH
Wirth Verwaltungs GmbH

I. Allgemeines
1.1 Wir, die vorgenannten Firmen, 65205 Wiesbaden, werden nachfolgend im Rahmen der Leistungs- und Reparaturbedingungen als „Werkunternehmer“ und im Rahmen der Verkaufsbedingungen als „Verkäufer“ bezeichnet.
1.2 Diese Leistungs-, Reparatur- und Verkaufsbedingungen gelten, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, für alle unsere Angebote und Verträge. Sie sind Bestandteil des jeweiligen Vertrages. Abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch wenn wir ihnen nicht ausdrücklich widersprechen. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn das von uns ausdrücklich schriftlich bestätigt worden ist.
1.3 Für die Ausführung von Bauleistungen gilt die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil B als Ganzes und auszugsweise auch die Abrechnungsregelungen der VOB Teil C, nämlich die jeweiligen Abschnitte 5 der DIN18299 und DIN 18379 als „Allgemeinen Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV)“.
1.4 Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten in ihrer jeweils neuesten Fassung auch für alle Folgegeschäfte, ohne dass das bei deren Abschluss noch ausdrücklich erwähnt oder vereinbart werden müsste.
II. Leistungs- und Reparaturbedingungen
1 Art und Umfang der Leistung
Die auszuführende Leistung wird nach Art und Umfang durch den Vertrag bestimmt. Als Bestandteil des Vertrages gelten auch die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C).

2. Vergütung
2.1 Durch die vereinbarten Preise werden alle Leistungen abgegolten, die vertraglich zwischen den Parteien vereinbart wurden.
2.2 Die Vergütung wird nach den vertraglichen Einheitspreisen und den tatsächlich ausgeführten Leistungen berechnet, wenn keine andere Berechnungsart (z. B. durch Pauschalsumme, nach Stundenlohnsätzen, nach Selbstkosten) vereinbart ist.
2.3 Sind von der unter einem Einheitspreis erfassten Leistung oder Teilleistung andere Leistungen abhängig, für die eine Pauschalsumme vereinbart ist, so kann mit der Änderung des Einheitspreises auch eine angemessene Änderung der Pauschalsumme gefordert werden.
2.4 Werden durch Änderung der vertraglichen Vereinbarung oder sonstigen Anordnungen des Kunden die Grundlagen des Preises für eine im Vertrag vorgesehene Leistung geändert, so ist ein neuer Preis unter Berücksichtigung der Mehr- oder Minderkosten zu vereinbaren. Die Vereinbarung soll vor der Ausführung getroffen werden.
2.5 Wird eine im Vertrag nicht vorgesehene Leistung gefordert, so hat der Werkunternehmer Anspruch auf besondere Vergütung. Er muss jedoch den Anspruch dem Kunden ankündigen, bevor er mit der Ausführung der Leistung beginnt.
2.6 Die Vergütung bestimmt sich nach den Grundlagen der Preisermittlung für die vertragliche Leistung und den besonderen Kosten der geforderten Leistung. Sie ist möglichst vor Beginn der Ausführung zu vereinbaren.
2.7 Ist als Vergütung der Leistung eine Pauschalsumme vereinbart, so bleibt die Vergütung unverändert. Weicht jedoch die ausgeführte Leistung von der vertraglich vorgesehenen Leistung so erheblich ab, dass ein Festhalten an der Pauschalsumme nicht zumutbar ist (§ 313 BGB), so ist auf Verlangen ein Ausgleich unter Berücksichtigung der Mehr- oder Minderkosten zu gewähren. Für die Bemessung des Ausgleichs ist von den üblichen Grundlagen der Preisermittlung auszugehen.
2.8 Verlangt der Kunde Zeichnungen, Berechnungen oder andere Unterlagen, die der Werkunternehmer nach dem Vertrag nicht zu beschaffen hat, so hat er sie zu vergüten.

3. Unterlagen
3.1 Die für die Ausführung nötigen Unterlagen sind dem Werkunternehmer unentgeltlich und rechtzeitig zu übergeben.
3.2 Zum Angebot des Werkunternehmers gehörige Unterlagen wie Abbildungen, Zeichnungen usw. sind nur annähernd als maß- und gewichtsgenau anzusehen, es sei denn, die Maß- und Gewichtsgenauigkeit wurde ausdrücklich bestätigt. An diesen Unterlagen behält sich der Werkunternehmer Eigentums- und Urheberrecht vor. Sie dürfen ohne Einverständnis des Werkunternehmers Dritten nicht zugänglich gemacht oder auf sonstige Weise missbräuchlich verwendet werden. Wird der Auftrag nicht erteilt, so sind kundenindividuell erstellte Unterlagen unaufgefordert und in allen anderen Fällen nach Aufforderung unverzüglich zurückzusenden.

4. Termine
Der vereinbarte Liefer- oder Fertigstellungstermin ist nur dann verbindlich, wenn die Einhaltung nicht durch Umstände, die der Werkunternehmer nicht zu vertreten hat, unmöglich gemacht wird. Als solche Umstände sind auch Änderungen sowie Fehlen von Unterlagen (Baugenehmigung u. a.) anzusehen, die zur Auftragsdurchführung notwendig sind.

5. Abnahme
5.1 Verlangt der Werkunternehmer nach der Fertigstellung – gegebenenfalls auch vor Ablauf der vereinbarten Ausführungsfrist – die Abnahme der Leistung, so hat sie der Kunde binnen 12 Werktagen durchzuführen; eine andere Frist kann vereinbart werden.
5.2 Auf Verlangen sind in sich abgeschlossene Teile der Leistung besonders abzunehmen.
5.3 Wegen wesentlicher Mängel kann die Abnahme bis zur Beseitigung verweigert werden.
5.4 Wird keine Abnahme verlangt, so gilt die Leistung als abgenommen mit Ablauf von 12 Werktagen nach schriftlicher Mitteilung über die Fertigstellung der Leistung.
5.5 Wird keine Abnahme verlangt und hat der Kunde die Leistung oder einen Teil der Leistung in Benutzung genommen, so gilt die Abnahme nach Ablauf von 6 Werktagen nach Beginn der Benutzung als erfolgt, wenn nichts anderes vereinbart ist. Die Benutzung von Teilen einer baulichen Anlage zur Weiterführung der Arbeiten gilt nicht als Abnahme.
5.6 Vorbehalte wegen bekannter Mängel oder wegen Vertragsstrafen hat der Kunde unverzüglich geltend zu machen.
5.7 Mit der Abnahme geht die Gefahr auf den Kunden über, soweit er sie zu diesem Zeitpunkt nicht schon trägt.

6. Gewährleistung und Haftung
6.1 Die Gewährleistungsfrist für alle Arbeitsleistungen, Reparaturen usw., die keine Bauleistungen sind, und für eingebautes Material beträgt 1 Jahr. Für Bauleistungen gilt die VOB/B als Ganzes sowie auszugsweise die VOB/C (vgl. Ziffer 1.2).
6.2 Bei Vorliegen eines Mangels hat der Kunde dem Werkunternehmer eine angemessene Frist zur Nacherfüllung zu setzen. Der Kunde hat insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass der beanstandete Gegenstand zur Untersuchung und Durchführung der Nacherfüllung dem Werkunternehmer oder dessen Beauftragung zur Verfügung steht.
6.3 Ist der Werkunternehmer zur Nacherfüllung verpflichtet, kann er diese nach eigener Wahl durch Beseitigung des Mangels oder durch Neuherstellung des Werkes erbringen.
6.4 Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist der Kunde berechtigt, die Vergütung zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Der Rücktritt ist ausgeschlossen bei Unerheblichkeit der Pflichtverletzung des Unternehmers.
6.5 Bei einer Verletzung des Lebens des Körpers oder der Gesundheit die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Werkunternehmers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruht, haftet der Werkunternehmer nach den gesetzlichen Bestimmungen. Das Gleiche gilt für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Werkunternehmers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Für sonstige Schäden, die auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten infolge leichter Fahrlässigkeit des Werkunternehmers seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, ist die Haftung des Werkunternehmers auf den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden bis zum maximal doppelten Wert des Auftragsgegenstandes begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind dabei solche Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Ausgeschlossen sind Schadenersatzansprüche für sonstige Schäden bei der Verletzung von Nebenpflichten im Falle leichter Fahrlässigkeit. Der Werkunternehmer haftet nicht für sonstige Schäden aus Verzug, die auf einfacher Fahrlässigkeit beruhen; die gesetzlichen Rechte des Kunden nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist bleiben davon unberührt. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und/oder Beschränkungen gelten nicht, sofern der Werkunternehmer einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine selbstständige Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen hat. Ansprüche des Kunden auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen statt des Schadenersatzanspruchs statt der Leistung bleiben unberührt.

7. Kündigung durch den Kunden
7.1 Der Kunde kann bis zur Vollendung der Leistung jederzeit den Vertrag kündigen.
7.2 Dem Werkunternehmer steht die vereinbarte Vergütung zu. Er muss sich jedoch anrechnen lassen, was er infolge der Aufhebung des Vertrags an Kosten erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft und seines Betriebs erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt (§ 649 BGB).
7.3 Die ausgeführten Leistungen sind nach Abschnitt 2 (Vergütung) abzurechnen. Der Werkunternehmer kann Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Restes verlangen.
7.4 Die Kündigung ist schriftlich zu erklären.
7.5 Der Werkunternehmer kann Aufmaß und Abnahme der von ihm ausgeführten Leistungen alsbald nach der Kündigung verlangen; er hat unverzüglich eine prüfbare Rechnung über die ausgeführten Leistungen vorzulegen.
7.6 Eine wegen Verzugs verwirkte, nach Zeit bemessene Vertragsstrafe kann nur für die Zeit bis zum Tag der Kündigung des Vertrags gefordert werden.

8. Kündigung durch den Werkunternehmer
8.1 Der Werkunternehmer kann den Vertrag kündigen:
a) wenn der Kunde eine ihm obliegende Handlung unterlässt und dadurch den Werkunternehmer außerstande setzt, die Leistung auszuführen (Annahmeverzug nach §§ 293 ff. BGB)
b) wenn der Kunde eine fällige Zahlung nicht leistet oder sonst in Schuldnerverzug gerät.
8.2 Die Kündigung ist schriftlich zu erklären. Sie ist erst zulässig, wenn der Werkunternehmer dem Auftraggeber ohne Erfolg eine angemessene Frist zur Vertragserfüllung gesetzt und erklärt hat, dass er nach fruchtlosem Ablauf der Frist den Vertrag kündigen werde.
8.3 Die bisherigen Leistungen sind nach den Vertragspreisen abzurechnen. Außerdem hat der Werkunternehmer Anspruch auf angemessene Entschädigung nach § 642 BGB; etwaige weitergehende Ansprüche des Werkunternehmers bleiben unberührt.

9. Erweitertes Pfandrecht des Werkunternehmers an beweglichen Sachen
9.1 Dem Werkunternehmer steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein Pfandrecht an dem aufgrund des Auftrags in seinen Besitz gelangten Gegenstand des Kunden zu. Das Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus früher durchgeführten Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend gemacht werden, soweit sie mit dem Gegenstand im Zusammenhang stehen. Für sonstige Ansprüche aus der Geschäftsverbindung gilt das Pfandrecht nur, soweit diese unbestritten oder rechtskräftig sind.
9.2 Wird der Gegenstand nicht innerhalb 4 Wochen nach Abholaufforderung abgeholt, kann vom Werkunternehmer mit Ablauf dieser Frist ein angemessenes Lagergeld berechnet werden. Erfolgt nicht spätestens 3 Monate nach der Abholaufforderung die Abholung, entfällt die Verpflichtung zur weiteren Aufbewahrung und jede Haftung für leicht fahrlässige Beschädigung oder Untergang. 1 Monat vor Ablauf dieser Frist ist dem Kunden eine Verkaufsandrohung zuzusenden. Der Werkunternehmer ist berechtigt, den Gegenstand nach Ablauf dieser Frist zur Deckung seiner Forderungen zum Verkehrswert zu veräußern. Ein etwaiger Mehrerlös ist dem Kunden zu erstatten.

10. Eigentumsvorbehalt
10.1 Soweit die anlässlich von Reparaturen eingefügten Ersatzteile o. Ä. nicht wesentliche Bestandteile werden, behält sich der Werkunternehmer das Eigentum an diesen eingebauten Teilen bis zum Ausgleich aller Forderungen des Werkunternehmers aus dem Vertrag vor. 10.2. Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder kommt er seinen Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nicht nach und hat der Werkunternehmer deshalb den Rücktritt vom Vertrag erklärt, kann der Werkunternehmer den Gegenstand zum Zweck des Ausbaus der eingefügten Teile herausverlangen.
10.3. Sämtliche Kosten der Zurückholung und des Ausbaus trägt der Kunde. Erfolgt die Reparatur beim Kunden, so hat der Kunde dem Werkunternehmer die Gelegenheit zu geben, den Ausbau beim Kunden vorzunehmen. Arbeits- und Wegekosten gehen zu Lasten des Kunden. Gibt der Kunde die Gelegenheit zum Ausbau nicht, gilt Ziffer 10.2. entsprechend.

III. Verkaufsbedingungen

1. Eigentumsvorbehalt
1.1 Die verkauften Gegenstände und Anlagen bleiben Eigentum des Verkäufers bis zur Erfüllung sämtlicher aus diesem Vertrag ihm gegen den Kunden zustehender Ansprüche. Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch bestehen für alle Forderungen, die der Verkäufer gegenüber dem Kunden im Zusammenhang mit dem Kaufgegenstand, z. B. aufgrund von Reparaturen oder Ersatzteillieferungen sowie sonstiger Leistungen nachträglich erwirbt. Letzteres gilt nicht, wenn die Reparatur durch den Werkunternehmer unzumutbar verzögert wird oder fehlgeschlagen ist.
1.2 Bis zur Erfüllung der vorgenannten Ansprüche des Verkäufers dürfen die Gegenstände nicht weiterveräußert, vermietet, verliehen bzw. verschenkt und auch nicht bei Dritten in Reparatur gegeben werden. Ebenso sind Sicherungsübereignung und Verpfändung untersagt.
1.3 Ist der Kunde Händler (Wiederverkäufer), so ist ihm die Weiterveräußerung im gewöhnlichen Geschäftsgang unter der Voraussetzung gestattet, dass die Forderungen aus dem Weiterverkauf gegenüber seinen Abnehmern oder Dritten einschließlich sämtlicher Nebenrechte in Höhe der Rechnungswerte des Verkäufers bereits jetzt an den Verkäufer abgetreten werden.
1.4 Während der Dauer des Eigentumsvorbehaltes ist der Kunde zum Besitz und Gebrauch des Kaufgegenstandes berechtigt, solange er seinen Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nachkommt und sich nicht in Zahlungsverzug befindet. Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder kommt er seinen Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nicht nach und hat der Verkäufer deshalb den Rücktritt vom Vertrag erklärt, kann der Verkäufer den Kaufgegenstand vom Käufer herausverlangen und nach Androhung mit angemessener Frist den Kaufgegenstand unter Verrechnung auf den Kaufpreis durch freihändigen Verkauf bestmöglich verwerten. Sämtliche Kosten der Rücknahme und der Verwertung des Kaufgegenstandes trägt der Käufer. Bei Zugriffen von Dritten, insbesondere bei Pfändung des Kaufgegenstandes oder bei Ausübung des Unternehmerpfandrechts einer Werkstatt, hat der Kunde dem Verkäufer sofort schriftlich Mitteilung zu machen und den Dritten unverzüglich auf den Eigentumsvorbehalt des Verkäufers hinzuweisen. Der Käufer trägt alle Kosten, die zur Aufgebung des Zugriffs und zu einer Wiederbeschaffung des Kaufgegenstandes aufgewendet werden müssen, soweit sie nicht von Dritten eingezogen werden können. Der Käufer hat die Pflicht, den Kaufgegenstand während der Dauer des Eigentumsvorbehalts in ordnungsgemäßem Zustand zu halten sowie alle vorgesehenen Wartungsarbeiten und erforderlichen Instandsetzungen unverzüglich vom Verkäufer ausführen zu lassen.
1.5 Der Verkäufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherungen insoweit freizugeben, als ihr Wert die zu sichernden Forderungen, soweit diese noch nicht beglichen sind, um mehr als 10 % übersteigt.

2. Abnahme und Abnahmeverzug
Nimmt der Kunde den Gegenstand nicht fristgemäß ab, ist der Verkäufer berechtigt, ihm eine angemessene Nachfrist zu setzen, nach deren Ablauf anderweitig über den Gegenstand zu verfügen und den Kunden mit angemessen verlängerter Nachfrist zu beliefern. Unberührt davon bleiben die Rechte des Verkäufers, nach Nachfristsetzung vom Vertrag zurückzutreten oder Schadenersatz zu verlangen. Im Rahmen einer Schadenersatzforderung kann der Verkäufer 20 % des vereinbarten Preises ohne Umsatzsteuer als Entschädigung ohne Nachweis fordern, sofern nicht nachweislich kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Die Geltendmachung eines tatsächlich höheren Schadens bleibt vorbehalten. Der Kunde ist gehalten, Teillieferungen (Vorablieferungen) anzunehmen, soweit dies zumutbar ist.

3. Gewährleistung und Haftung
3.1 Sachmängelansprüche verjähren 1 Jahr nach Ablieferung der Sache. Dies gilt nicht, soweit das Gesetz gemäß § 438 Abs. 1 Nr. 2 (Bauwerke und Sachen für Bauwerke), § 479 Abs. 1 (Rückgriffsanspruch) sowie § 475 (Verbrauchsgüterkauf) des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) längere Fristen vorschreibt sowie in Fällen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Lieferers und bei arglistigem Verschweigen eines Mangels. Die gesetzlichen Regelungen über Ablaufhemmung, Hemmung und Neubeginn der Fristen bleiben unberührt. Offensichtliche Mängel müssen innerhalb zwei Wochen nach Ablieferung – bezogen auf die Absendung der Anzeige – gegenüber dem Verkäufer gerügt werden, ansonsten ist der Verkäufer von der Mängelhaftung befreit.
3.2 Ist der Liefergegenstand mangelhaft, so hat der Käufer folgende Rechte:
3.2.1 Der Verkäufer ist zur Nacherfüllung verpflichtet und wird diese durch Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache erbringen.
3.2.2 Schlägt die Nachbesserung fehl, so ist der Käufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis zu mindern. Der Rücktritt ist ausgeschlossen, wenn die Pflichtverletzung des Verkäufers nur unerheblich ist.
3.2.3 Ein Mangel des Liefergegenstandes liegt nicht vor: Bei Fehlern, die durch Beschädigung, falschen Anschluss oder falsche Bedienung durch den Kunden verursacht werden, bei Schäden durch höhere Gewalt, z. B. Blitzschlag, bei Fehlern infolge von Überbeanspruchung mechanischer oder elektromechanischer Teile durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch oder durch Verschmutzung oder außergewöhnliche, mechanische, chemische oder atmosphärische Einflüsse.

4. Haftung auf Schadenersatz
4.1 Bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruht, haftet der Verkäufer nach den gesetzlichen Bestimmungen.
4.2 Für sonstige Schäden gilt Folgendes:
4.2.1 Für Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, haftet der Verkäufer nach den gesetzlichen Bestimmungen.
4.2.2 Für Schäden, die auf der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten infolge leichter Fahrlässigkeit des Verkäufers, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, ist die Haftung des Verkäufers auf den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden bis zum maximal doppelten Wert des Liefergegenstandes begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind dabei solche Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertraut und vertrauen darf.
4.2.3 Schadenersatzansprüche für sonstige Schäden bei der Verletzung von Nebenpflichten oder nicht wesentlichen Pflichten im Falle leichter Fahrlässigkeit sind ausgeschlossen.
4.2.4 Schadenersatzansprüche aus Verzug, die auf einfacher Fahrlässigkeit beruhen, sind ausgeschlossen; die gesetzlichen Rechte des Käufers nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist bleiben unberührt.
4.3 Die Haftungsausschlüsse oder Beschränkungen gelten nicht, sofern der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen hat.
4.4 Der Anspruch des Käufers auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen anstelle des Schadenersatzes statt der Leistung bleibt unberührt.
5 Rücktritt
Bei Rücktritt sind Verkäufer und Kunde verpflichtet, die voneinander empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Für die Überlassung des Gebrauchs oder die Benutzung ist deren Wert zu vergüten, wobei auf die inzwischen eingetretene Wertminderung des Verkaufsgegenstandes Rücksicht zu nehmen ist.

IV. Gemeinsame Bestimmungen für Leistungen, Reparaturen und Verkäufe

1. Preise und Zahlungsbedingungen
1.1 Die Endpreise verstehen sich ab Betriebssitz des Werkunternehmers bzw. Verkäufers inkl. Mehrwertsteuer.
1.2 Alle Rechnungsbeträge sind sofort nach Rechnungserteilung in einer Summe zahlbar. Teilzahlungen bei Verkäufen sind nur möglich, wenn sie vorher schriftlich vereinbart wurden.
1.3 Reparaturrechnungen sind bar zu bezahlen. Schecks und Wechsel werden nur zahlungshalber angenommen und nur nach besonderer Vereinbarung.
1.4 Für Leistungen, die im Auftrag nicht enthalten sind oder die von der Leistungsbeschreibung abweichen, kann ein Nachtragsangebot vom Kunden angefordert oder vom Werkunternehmer abgegeben werden. Soweit dies nicht erfolgt, werden diese Leistungen nach Aufmaß und Zeit berechnet.
1.5 Bei Aufträgen, deren Ausführung über einen Monat andauert, sind je nach Fortschreiten der Arbeiten Abschlagszahlungen in Höhe von 90 % des jeweiligen Wertes der geleisteten Arbeiten zu erbringen. Die Abschlagszahlungen sind vom Werkunternehmer anzufordern und binnen 10 Tagen ab Rechnungsdatum vom Kunden zu leisten.

2. Gerichtsstand
Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung mit Kaufleuten einschließlich Wechsel- und Scheckforderungen ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Werkunternehmers bzw. des Verkäufers.
 

Datenschutzerklärung

1. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind gemeinsam:

Wirth Klimatechnik GmbH
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Fax: +49 (0) 6122 – 533 75 – 29

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1.1 Datenschutzbeauftragte

Die Wirth Klimatechnik GmbH und die Wirth Service GmbH haben gemäß Art. 37 DSGVO Datenschutzbeauftragte benannt. Für alle Fragen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten oder zur Wahrnehmung Ihrer Rechte gemäß DSGVO wenden Sie sich bitte an die zuständigen Datenschutzbeauftragten der jeweiligen Gesellschaft:

Die Wirth Planungs GmbH und Wirth Verwaltungs GmbH haben gemäß den gesetzlichen Vorgaben keine Datenschutzbeauftragten benannt, da keine entsprechende Verpflichtung besteht. Bei allgemeinen Fragen zum Datenschutz können Sie sich in diesen Fällen direkt an die jeweilige verantwortliche Stelle wenden (siehe Abschnitt 1).

2. Allgemeine Hinweise zur Datenverarbeitung

2.1 Grundsätze der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Website-Besucher grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung unserer Inhalte, Funktionen und Dienste erforderlich ist. Die Verarbeitung erfolgt entweder:

  • auf Grundlage gesetzlicher Erlaubnistatbestände oder
  • auf Grundlage einer zuvor erteilten Einwilligung der betroffenen Person.

Soweit in dieser Datenschutzerklärung keine spezielleren Regelungen genannt sind, gelten die folgenden Rechtsgrundlagen und Prinzipien.

2.2 Rechtsgrundlagen

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Je nach Zweck und Zusammenhang stützen wir uns auf folgende Rechtsgrundlagen:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO: Wenn Sie uns eine Einwilligung erteilt haben
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Wenn die Verarbeitung zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist
  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO: Wenn wir einer rechtlichen Verpflichtung unterliegen
  • Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO: Wenn lebenswichtige Interessen geschützt werden müssen
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: Bei Verarbeitung auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (z. B. für die Sicherheit der Website, die Kommunikation mit Nutzern oder die Administration)
2.3 Speicherdauer und Löschung

Wir speichern personenbezogene Daten grundsätzlich nur so lange, wie dies für die Erreichung des jeweiligen Verarbeitungszwecks erforderlich ist.

Eine darüberhinausgehende Speicherung kann erfolgen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist (z. B. handels- oder steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen) oder wenn wir ein berechtigtes Interesse an einer längeren Speicherung haben (z. B. zur Abwehr oder Durchsetzung von Rechtsansprüchen).

Sobald der Speicherzweck entfällt und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen Gründe für eine weitere Speicherung mehr bestehen, werden die betreffenden Daten regelmäßig gelöscht oder anonymisiert.

3. Bereitstellung der Website, Hosting und Server-Logfiles

3.1 Hosting

Unsere Website wird auf den Servern der Alfahosting GmbH, Ankerstraße 3b, 06108 Halle (Saale), gehostet.

Alle Daten, die im Rahmen der Nutzung dieser Website verarbeitet werden, einschließlich der Logfiles (siehe unten), werden auf Servern von Alfahosting gespeichert. Dies ist notwendig, um die Website stabil, sicher und effizient bereitzustellen.

Wir haben mit Alfahosting einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen. Damit ist sichergestellt, dass Ihre Daten ausschließlich nach unserer Weisung und unter Einhaltung der Datenschutzgesetze verarbeitet werden.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei Alfahosting finden Sie unter:
https://alfahosting.de/datenschutz/

3.2 Server-Logfiles

Beim Besuch unserer Website werden durch den Webserver automatisch bestimmte Daten erfasst und in sogenannten Server-Logfiles gespeichert. Dies betrifft insbesondere:

  • IP-Adresse des aufrufenden Geräts
  • Datum und Uhrzeit des Zugrufs
  • Name und URL der abgerufenen Datei
  • übertragene Datenmenge
  • HTTP-Statuscode (z. B. Erfolgsmeldung)
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  • verwendeter Browsertyp und Version
  • verwendetes Betriebssystem

Diese Daten werden nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt und nicht zur Profilbildung verwendet. Sie dienen ausschließlich folgenden Zwecken:

  • Sicherstellung der technischen Funktionsfähigkeit
  • Abwehr von Angriffen auf unsere Website
  • Fehleranalyse und Stabilitätskontrolle
  • ggf. anonymisierte statistische Auswertung

Die Daten werden für maximal 7 Tage gespeichert und anschließend automatisch gelöscht, sofern keine sicherheitsrelevante Analyse erforderlich ist.

3.3 Rechtsgrundlage

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der sicheren und zuverlässigen Bereitstellung unseres Online-Angebots sowie in der Erkennung und Abwehr von technischen Störungen oder Angriffen.

4. Cookies und technische Funktionen

4.1 Einsatz von Cookies

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4.2 Rechtsgrundlage

Die Verarbeitung technisch notwendiger Cookies erfolgt nach § 25 Abs. 2 TTDSG, da für diese Cookies keine Einwilligung erforderlich ist und in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einer sicheren und funktionalen Website)

4.3 Einwilligungsmanagement mit Real Cookie Banner

Zur Verwaltung der eingesetzten Cookies und ähnlichen Technologien (Tracking-Pixel, Web-Beacons etc.) und diesbezüglicher Einwilligungen setzen wir das Consent Tool „Real Cookie Banner“ ein. Details zur Funktionsweise von „Real Cookie Banner“ findest du unter https://devowl.io/de/rcb/datenverarbeitung/.

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  • Einwilligungsstatus (Zustimmung/Ablehnung)
  • Zeitpunkt der Einwilligung
  • technische Metadaten (z. B. verwendeter Browser, anonymisierte IP-Adresse)
  • ggf. ein anonymer Hashwert (zur Wiedererkennung des Einwilligungsstatus)

Diese Informationen werden in Ihrem Browser über einen Cookie und/oder im Local Storage gespeichert und bleiben dort erhalten, bis Sie diese selbst löschen oder die Einwilligung erneut abgefragt wird.

Zweck der Verarbeitung: Die Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtung zur Einholung und Dokumentation von Einwilligungen (Art. 7 Abs. 1 DSGVO) sowie die sichere Steuerung der datenschutzkonformen Verwendung von Cookies.

Rechtsgrundlagen:
Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (gesetzliche Verpflichtung)
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an technisch fehlerfreiem und rechtssicherem Betrieb der Website)

5. Kontaktmöglichkeiten

5.1 E-Mail-Kontakt

Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, werden die mit Ihrer Nachricht übermittelten personenbezogenen Daten (z. B. Name, E-Mail-Adresse, Nachrichtentext) ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet und gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte.
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung sind:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Beantwortung Ihrer Anfrage)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahme oder Vertrag)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), wenn Sie uns diese ausdrücklich erteilen

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind – in der Regel, wenn die Konversation mit Ihnen abgeschlossen ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.

5.2 Kontaktformular

Wenn Sie uns über ein Kontaktformular auf unserer Website eine Nachricht senden, werden Ihre Angaben (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Anliegen) zwecks Bearbeitung Ihrer Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns verarbeitet.

Wir verwenden für das Kontaktformular das WordPress-Plugin Fluent Forms. Die über das Formular eingegebenen Daten werden nicht dauerhaft auf unserer Website gespeichert und nicht an Dritte oder externe Server übermittelt. Es erfolgt keine Datenübertragung an den Plugin-Anbieter oder andere Drittanbieter.

Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung sind:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an effizienter Kommunikation)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsanbahnung oder -erfüllung)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung)

Die Daten verbleiben ausschließlich in unserem internen E-Mail-System und werden gelöscht, sobald sie für den Verarbeitungszweck nicht mehr erforderlich sind. Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung können Sie jederzeit widerrufen.

Während des Absendevorgangs werden keine weiteren personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert. IP-Adressen oder andere technische Metadaten dienen ausschließlich dem Schutz vor Missbrauch und werden nicht dauerhaft protokolliert.

5.3 Kontaktformular Notdienst

Wenn Sie uns über das Notdienst-Formular eine Störung melden, verarbeiten wir die dort eingegebenen Daten (z. B. Name, Adresse, Telefonnummer, Beschreibung der Störung), um Ihre Meldung entgegenzunehmen und zu bearbeiten.

Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag oder vorvertragliche Maßnahme)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Bearbeitung von Störmeldungen)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), sofern abgefragt

Die Daten verbleiben ausschließlich in unserem internen System und werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Speicherung erfolgt nur, solange dies für die Bearbeitung der Störung erforderlich ist. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen bleiben unberührt.

Gehostet wird das NOTDIENST Formular durch den Anbieter TRADECOM Digital Solutions GmbH, Willi-Brehm-Straße 11, 63500 Seligenstadt. Wenn Sie diese Website besuchen, erfasst Tradecom verschiedene Logfiles inklusive Ihrer IP-Adressen (Analog zu Punkt 3.1) auf einem durch uns gemieteten Server. Eine Speicherung dieser Daten findet nicht statt.

Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) zur Nutzung des vorgenannten Dienstes geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen verarbeitet.

6. Ihre Rechte als betroffene Person

Wenn wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten, stehen Ihnen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) folgende Rechte zu:

6.1 Auskunft

Sie haben das Recht, Auskunft darüber zu verlangen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie verarbeiten. Dazu gehören insbesondere:

  • Verarbeitungszwecke
  • Kategorien verarbeiteter Daten
  • Empfänger oder Kategorien von Empfängern
  • geplante Speicherdauer bzw. Kriterien zur Festlegung
  • Herkunft der Daten (falls sie nicht bei Ihnen erhoben wurden)
  • ggf. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung inkl. Profiling
  • ggf. Übermittlung in Drittländer und geeignete Garantien (z. B. EU-Standardvertragsklauseln)
6.2 Berichtigung

Wenn Sie feststellen, dass Daten über Sie falsch oder unvollständig sind, können Sie eine Berichtigung oder Vervollständigung verlangen.

6.3 Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten zu verlangen, wenn einer der folgenden Gründe vorliegt:

  • Sie bestreiten die Richtigkeit der Daten (für die Dauer der Prüfung)
  • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, Sie möchten aber keine Löschung
  • Wir benötigen die Daten nicht mehr, Sie aber zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen
  • Sie haben Widerspruch eingelegt (solange noch nicht feststeht, ob unsere Gründe überwiegen)
6.4 Löschung („Recht auf Vergessenwerden“)

Sie können verlangen, dass wir Ihre personenbezogenen Daten unverzüglich löschen, wenn einer der folgenden Fälle eintritt:

  • Die Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben wurden, nicht mehr erforderlich
  • Sie widerrufen Ihre Einwilligung und es fehlt eine andere Rechtsgrundlage
  • Sie legen Widerspruch ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe vor
  • Die Verarbeitung erfolgte unrechtmäßig
  • Die Löschung ist gesetzlich vorgeschrieben
  • Die Daten wurden in Bezug auf Dienste der Informationsgesellschaft von Kindern erhoben (Art. 8 DSGVO)

Hinweis: Es gibt gesetzlich geregelte Ausnahmen, z. B. wenn die Daten weiterhin zur Erfüllung rechtlicher Pflichten oder zur Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich sind.

6.5 Mitteilungspflicht

Wenn Sie ein Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung geltend gemacht haben, sind wir verpflichtet, allen Empfängern, denen die Daten offengelegt wurden, diese Änderung mitzuteilen – es sei denn, dies ist mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden. Sie können von uns Auskunft über diese Empfänger verlangen.

6.6 Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten – und, sofern technisch machbar, an einen anderen Verantwortlichen übertragen zu lassen. Dieses Recht gilt nur, wenn die Verarbeitung auf einer Einwilligung oder einem Vertrag beruht und mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

6.7 Widerspruch

Sie haben das Recht, der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit zu widersprechen, wenn diese auf Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO beruht. Im Fall eines Widerspruchs verarbeiten wir Ihre Daten nicht mehr, es sei denn, es liegen zwingende schutzwürdige Gründe vor oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Widerspruch gegen Direktwerbung: Wenn wir Ihre Daten für Direktwerbung nutzen, können Sie dem jederzeit widersprechen. Wir verarbeiten Ihre Daten dann nicht mehr zu diesem Zweck.

6.8 Widerruf von Einwilligungen

Sie haben das Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Die bis zum Widerruf erfolgte Verarbeitung bleibt davon unberührt.

6.9 Keine automatisierte Entscheidungsfindung

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich automatisierten Entscheidung (einschließlich Profiling) unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt.
Solche Verfahren setzen wir auf unserer Website nicht ein.

6.10 Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt, haben Sie das Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres Wohnorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Ortes des mutmaßlichen Verstoßes.

Eine Liste der Aufsichtsbehörden in Deutschland finden Sie hier:
https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Anschriften/anschriften_table.html

7. Bewerberdaten

Bitte beachten Sie unseren gesonderten Datenschutzhinweis für Bewerber.

8. Unsere Aktivitäten in sozialen Netzwerken

Datenverarbeitung auf unseren Social-Media-Seiten

Wir betreiben öffentlich zugängliche Profile in sozialen Netzwerken, um mit Ihnen in Kontakt zu treten und Sie über unser Unternehmen und unsere Leistungen zu informieren.
Beim Besuch dieser Seiten werden personenbezogene Daten durch die Anbieter der sozialen Netzwerke erfasst und verarbeitet. Diese Datenverarbeitungen können auch außerhalb der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums stattfinden, insbesondere in den USA.

8.1 Gemeinsame Verantwortlichkeit nach Art. 26 DSGVO

Für bestimmte Verarbeitungen, insbesondere im Bereich der sogenannten Seiten-Insights (Nutzungsstatistiken), sind wir gemeinsam mit dem jeweiligen Plattformbetreiber datenschutzrechtlich verantwortlich.
Die rechtliche Grundlage hierfür ist Art. 26 DSGVO („gemeinsame Verantwortlichkeit“). Dabei gelten folgende Rahmenbedingungen:

  • Der jeweilige Plattformbetreiber übernimmt die primäre Verantwortung für die Verarbeitung personenbezogener Daten.
  • Wir erhalten ausschließlich aggregierte, anonymisierte Statistiken und haben keinen Zugriff auf personenbezogene Nutzungsdaten.
  • Die Wahrnehmung Ihrer Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung, Widerspruch usw.) kann gegenüber beiden Verantwortlichen erfolgen.

Die entsprechenden Vereinbarungen mit den Plattformanbietern sind öffentlich einsehbar:

8.2 Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Die Verarbeitung Ihrer Daten auf unseren Social-Media-Seiten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse), um eine moderne und effektive Kommunikation mit Interessierten und Kunden zu ermöglichen. Soweit Sie beim jeweiligen Anbieter in die Datenverarbeitung eingewilligt haben (z. B. durch das Setzen von Cookies oder durch Interaktionen mit dem Profil), erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO i.V.m. Art. 7 DSGVO.

8.3 Datenübermittlung in Drittländer

Einige Anbieter verarbeiten Daten außerhalb der EU, insbesondere in den USA. Zur Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzniveaus stützen sich die Anbieter auf die folgenden Rechtsinstrumente:

  • Zertifizierung unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF)
  • Abschluss von Standardvertragsklauseln (SCCs) der EU-Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO

Diese Mechanismen sollen gewährleisten, dass auch bei Datenübermittlungen in sogenannte Drittländer ein dem EU-Recht entsprechendes Datenschutzniveau besteht.

8.4 Ihre Rechte

Als betroffene Person stehen Ihnen die folgenden Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch gegen bestimmte Verarbeitungen (Art. 21 DSGVO)

Bitte beachten Sie, dass wir keinen vollständigen Zugriff auf die Datenbestände der Plattformbetreiber haben. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihre Rechte direkt beim jeweiligen Anbieter geltend zu machen. Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne dabei.

8.5 Anbieterinformationen und Datenschutzrichtlinien

Facebook und Instagram
Anbieter: Meta Platforms Ireland Limited
Adresse: 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland
Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/privacy/policy

YouTube
Anbieter: Google Ireland Limited
Adresse: Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland
Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy?hl=de

Datenschutzerklärung für Bewerber (m/w/d)

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Bewerbung bei uns. Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Im Folgenden informieren wir Sie gemäß Art. 13 und 14 DSGVO über die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung.

1. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind gemeinsam:

Wirth Klimatechnik GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
65205 Wiesbaden

Geschäftsführer:
Dipl.-Ing. Marcus Ziegler
Helrun Ploner

HR: AG Wiesbaden HR 2977
USt-ID-Nr.: DE 113887991

Telefon: +49 (0) 6122 – 533 75 – 0
Fax: +49 (0) 6122 – 533 75 – 29

E-Mail: info@wirthklimatechnik.de
Wirth Service GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
65205 Wiesbaden

Geschäftsführer:
Dipl.-Ing. Marcus Ziegler


HR: AG Wiesbaden HR 22846
USt-ID-Nr.: DE 254889862

Telefon: +49 (0) 6122 – 703 798 – 0
Fax: +49 (0) 6122 – 703 798 – 9

E-Mail: info@wirthklimaservice.de
Wirth Planungs GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
65205 Wiesbaden

Geschäftsführer:
Patrick Geimer
Helrun Ploner

HR: AG Wiesbaden HR
USt-ID-Nr.: DE

Telefon: +49 (0) 6122 – 533 75 – 0
Fax: +49 (0) 6122 – 533 75 – 29

E-Mail: info@wirth-planung.de
Wirth Verwaltungs GmbH
Otto-von-Guericke-Ring 7
65205 Wiesbaden

Geschäftsführer:
Dipl.-Ing. Marcus Ziegler


HR: AG Wiesbaden HR
USt-ID-Nr.: DE

Telefon: +49 (0) 6122 – 533 75 – 0
Fax: +49 (0) 6122 – 533 75 – 29

E-Mail: info@wirthklimatechnik.de
1.1 Datenschutzbeauftragte

Die Wirth Klimatechnik GmbH und die Wirth Service GmbH haben gemäß Art. 37 DSGVO Datenschutzbeauftragte benannt. Für alle Fragen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten oder zur Wahrnehmung Ihrer Rechte gemäß DSGVO wenden Sie sich bitte an die zuständigen Datenschutzbeauftragten der jeweiligen Gesellschaft:

Die Wirth Planungs GmbH und Wirth Verwaltungs GmbH haben gemäß den gesetzlichen Vorgaben keine Datenschutzbeauftragten benannt, da keine entsprechende Verpflichtung besteht. Bei allgemeinen Fragen zum Datenschutz können Sie sich in diesen Fällen direkt an die jeweilige verantwortliche Stelle wenden (siehe Abschnitt 1).

2. Wie erfassen wir Bewerbungen?

Sie können sich bei uns auf verschiedenen Wegen bewerben:

  • per E-Mail
  • postalisch
  • über die Bewerbungsplattform StepStone
  • über unser Online-Bewerbungsformular auf dieser Website
3 Online-Bewerbungsformular (Fluent Forms)

Wir verwenden auf unserer Website www.wirthklimatechnik.de für das Bewerbungsformular das WordPress-Plugin Fluent Forms. Die über das Formular eingegebenen Daten werden nicht dauerhaft auf unserer Website gespeichert und nicht an Dritte oder externe Server übermittelt. Es erfolgt keine Datenübertragung an den Plugin-Anbieter oder andere Drittanbieter.

Die Daten verbleiben ausschließlich in unserem internen E-Mail-System und werden gelöscht, sobald sie für den Verarbeitungszweck nicht mehr erforderlich sind. Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung können Sie jederzeit widerrufen.

Während des Absendevorgangs werden keine weiteren personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert. IP-Adressen oder andere technische Metadaten dienen ausschließlich dem Schutz vor Missbrauch und werden nicht dauerhaft protokolliert.

4. Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten, um über Ihre Bewerbung entscheiden zu können und ein mögliches Beschäftigungsverhältnis vorzubereiten.

Rechtsgrundlagen dafür sind:

  • § 26 Abs. 1 i.V.m. Abs. 8 S. 2 BDSG (Anbahnung eines Beschäftigungsverhältnisses)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsanbahnung)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse, z. B. zur Verteidigung bei AGG-Klagen)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, wenn Sie eine Einwilligung erteilt haben (z. B. Aufnahme in den Bewerberpool)
5. Kategorien verarbeiteter Daten

Wir verarbeiten insbesondere folgende Daten:

  • Stammdaten (Name, Adresse, Kontaktdaten)
  • Bewerbungsunterlagen (z. B. Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse)
  • Daten aus Bewerbungsgesprächen und Interviews
  • Ggf. öffentlich zugängliche berufliche Informationen (z. B. XING/LinkedIn-Profil)

Wenn Sie sich über eine externe Plattform (z. B. Stepstone) bewerben, verarbeiten wir die dort bereitgestellten Daten ebenso wie direkt eingereichte Bewerbungen.

6. Quelle der Daten

Die Daten stammen entweder direkt von Ihnen oder, bei Bewerbungen über Portale, von der jeweiligen Plattform.

StepStone-Datenschutz:
https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/datenschutzerklaerung

7. Empfänger der Daten

Innerhalb unserer Unternehmen erhalten nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die in den Bewerbungsprozess eingebunden sind (z. B. Personalverantwortliche, Fachvorgesetzte). Externe Empfänger sind z. B.:

  • IT-Dienstleister (z. B. für Hosting und E-Mail)
  • Anbieter von Bewerbermanagementsystemen (sofern genutzt)

Alle externen Dienstleister verarbeiten Ihre Daten ausschließlich auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags gem. Art. 28 DSGVO.

8. Drittlandübermittlung

Eine Übermittlung Ihrer Daten in Staaten außerhalb der EU/des EWR ist nicht vorgesehen.

9. Aufbewahrungsdauer

Kommt kein Beschäftigungsverhältnis zustande, löschen wir Ihre Daten spätestens zwei Monate nach Absage. Eine längere Speicherung erfolgt nur, wenn dies zur Verteidigung gegen Rechtsansprüche erforderlich ist.

Wenn Sie ausdrücklich einwilligen, nehmen wir Ihre Daten in unseren Bewerberpool auf – dort speichern wir sie für maximal 6 Monate.

10. Aufnahme in den Bewerberpool

Die Aufnahme erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Diese Einwilligung ist freiwillig und hat keine Auswirkungen auf das laufende Bewerbungsverfahren. Sie können sie jederzeit widerrufen.

11. Bereitstellung der Daten

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Für eine Bewerbung bei uns ist sie jedoch erforderlich. Ohne diese Daten ist eine Bearbeitung Ihrer Bewerbung nicht möglich.

12. Automatisierte Entscheidungsfindung

Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinne von Art. 22 DSGVO statt.

13. Ihre Rechte

Sie haben als betroffene Person folgende Rechte im Rahmen der DSGVO. Diese können Sie jederzeit geltend machen:

  • Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO):
    Sie haben das Recht, Auskunft über die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu erhalten.
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO):
    Sie können die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Daten verlangen.
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO):
    Sie haben das Recht, Ihre Daten löschen zu lassen, wenn kein Verarbeitungszweck mehr besteht oder Sie Ihre Einwilligung widerrufen.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO):
    Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Einschränkung der Verarbeitung verlangen.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO):
    Sie können verlangen, Ihre bereitgestellten Daten in einem strukturierten Format zu erhalten.
  • Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO):
    Sie können der Datenverarbeitung aus Gründen widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.
  • Widerrufsrecht bei Einwilligungen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO):
    Eine einmal erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
  • Beschwerderecht (Art. 77 DSGVO):
    Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren.
14. Allgemeine Datenschutzhinweise

Bitte beachten Sie ergänzend zu diesen speziellen Datenschutzhinweisen für Bewerber (m/w/d) auch unsere allgemeinen Datenschutzhinweise zur Nutzung unserer Website. Diese enthalten weiterführende Informationen zur Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Besuch unserer Internetseiten, zur Verwendung von Cookies, zu Kontaktformularen sowie zu externen Diensten und Plugins. Die allgemeinen Datenschutzhinweise finden Sie hier: Datenschutzerklärung

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